Kaviar Empfehlung

Der Kaviar – eine Delikatesse für die Feinschmecker von Gestern, Heute und Morgen

Immer wieder gibt es neue Gourmetfreuden, die Sterneköche in der Welt bekannt machen und die für eine bestimmte Zeit sich großer Beliebtheit erfreuen. Doch suchen Sie nach einer Gaumenfreude für den Feinschmecker, die sich zu einem dauerhaften Genuss schon seit Generationen entwickelt hat, dann kann vollkommen zu Recht der Kaviar genannt werden. Ob Sie lieber den echten Kaviar wählen oder sich für den Zuchtkaviar entscheiden und zum Kaviarersatz greifen, immer steht im Vordergrund der Genuss einer hochwertigen Delikatesse.

Was macht guten Kaviar aus?

Imperial KaviarFragt man den Feinschmecker, dann wird er bei gutem Kaviar immer an den Rogen des Stör denken und nur diesen als besten Kaviar akzeptieren. Wer sich diesen Luxus leisten will, der muss tief in die Geldbörse greifen, wenn er die Chance hat, diesen Kaviar erwerben zu können. Der echte Kaviar kommt von Tieren die in der freien Natur leben, aber es gibt auch günstigere Alternativen, die aber nicht den gleichen Hochgenuss bescheren können. Für den Gourmet ist dies der Gipfel des Genusses, aber dafür muss der Kavier erst gereinigt und danach gesalzen werden. Ohne diese Prozedur wird der Kavier eine ungewohnte Milde im Geschmack vorweisen und zu den ursprünglichen Geschmacksnoten von einem leichten Blütenhauch, Butter und Kaffeebohnen, die noch ungeröstet sind, kann nicht der zarte Salzgeschmack kommen, der den Genuss des Störkaviars perfekt abrunden wird. Kommen zum gereinigten Störrogen noch pro Kilo 30 bis 50 Gramm Salz, dann entsteht durch die Kunst des Kaviarmeisters und seiner Fähigkeiten beim Sieben und Mischen ein so hochwertiges Produkt wie echter Kaviar, der aufgrund der geringen Mengen zu einem teuren Luxusprodukt geworden ist. Wer aber eine Dose besten Kaviars gekauft hat, der wird erleben, dass der Genuss immer etwas anders ist, weil das Salz die unterschiedlichsten Qualitäten beim Kaviar entstehen lässt.

Kaviar-Sorten für echte Feinschmecker

Ob Uruguay, Schweiz, Italien oder Frankreich, der Kenner kennt die unterschiedlichsten Qualitäten und Sorten beim Kaviar. Da sind Namen wie Sevruga Kaviar, Ossietra Kaviar, Beluga Kaviar oder Imperial Kaviar für den Kenner kein Geheimnis mehr, sondern die Garantie, dass jetzt ein hervorragender Genuss auf ihn wartet.

Sevruga Kaviar

Schon die Bezeichnung Royal Sevruga Kaviar lässt den Käufer vermuten, dass in einer kleinen Dose ein großer königlicher Genuss auf den Feinschmecker wartet. Der Sevruga Kaviar ist für den Gourmet, der seinen Kaviar geschmacklich eher sehr würzig mag und der diesen kräftigen Geschmack liebt, die perfekte Wahl. Ein Sevruga-Stör liefert nur kleine Mengen Kaviar, da der Fisch mit 2 Metern nur eine geringere Länge erreicht. Das Korn hat eine dünne Schale und ist deshalb auch sehr empfindlich.

Ossietra Kaviar

Mit einem nussigen Aroma überrascht diese Kaviarsorte. Auf dem Löffel zeigt sich der fast schwarze Kaviar mit einem leichten Goldschimmer. Er ist hochwertig, aber nicht der teuerste Kaviar, was er mit 3000 Euro für ein Kilo beweist. Es gibt es ihn aber in einer Luxusvariante, die als Imperial Kaviar bezeichnet wird.

Beluga Kaviar

Wer sich wahren Luxus leisten will, der wird versuchen Beluga Kaviar zu kaufen. Mit 7000 Euro für ein kg, dann sich dieser Kaviar wirklich als exklusive Delikatesse für den Feinschmecker bezeichnen. Mit einer hellgrauen Farbe und einem milden Aroma begeistert er auf dem Löffel. Die beste Kaviarsorte stammt vom Hausen-Stör und wer beim Kaviarlieferanten seines Vertrauens eine Dose Almas Kaviar gekauft hat, der kann sich sicher sein, dass er nicht nur die teuerste Kaviarart erworben hat, er darf auch auf ein unvergleichliches Geschmackserlebnis hoffen.

Imperial Kaviar

Wer einen ganz besonderen Kaviar kaufen will, der wird zum Imperial Kaviar greifen. Hiermit hat er einen Ossietra Kaviar, der aber durch seine besonders gute Qualität begeistern wird. Ist der Ossietra Kaviar in der Grundqualität eigentlich billiger als andere Qualitäten, so muss der Kunde für den edlen Imperial Kaviar doch tiefer in die Geldbörse greifen.

So genießt man Kaviar am besten

Der Kaviargenuss beginnt immer die einer Kontrolle des Geruchs, wobei bei einem Test kein Geruch entstehen sollte, denn nur so ist beste Qualität gewährleistet. Nachdem Geruchstest sollten die Körper betrachtet werden, denn sind diese zart und prall, dann ist beste Qualität in der Kaviardose. Für das Servieren des Kaviars kann dieser in der geöffneten Dose bleiben, wobei diese auf einem eisigen Bett serviert wird. Hierfür ist Crash Eis bestens geeignet. Um den Kaviar zu sich zu nehmen, sollte immer ein Kunststoff- oder Perlmuttlöffel bereitliegen, aber auch Holz und Gold als Materialien sind erlaubt. Was nach dem Zerplatzen als einmaliges Geschmackserlebnis genossen werden kann, bedarf eigentlich keiner Beilagen, doch es gibt auch kleine Zugaben zu dieser Delikatesse.

Der Kenner wird zu einem Löffel voll Kaviar vielleicht eine Scheibe Toast reichen, die er mit Butter bestreichen kann. Selbst eine Pellkartoffel die Creme fraiche gereicht wird, kann als Beilage begeistern. Und ob der Feinschmecker seinen Kaviar auf einem halbierten Ei gerne isst, dass nur weichgekocht wurde oder ob er Blinis mag, die mit Creme fraiche gereicht werden, alles kann der Feinschmecker zu seinem Kaviar bestens genießen. Für viele Kenner gehören Kaviar und Stör bei einer köstlichen Mahlzeit einfach zusammen, sodass der Stör als Parfait zum Kaviar gereicht wird.

Wer viele Kochsendungen mit Sterneköchen im Fernsehen sieht, der wird erleben, dass Kaviar auf Kartoffelpuffer und zu vielen anderen robusten Mahlzeiten gereicht werden kann. Dies wird der überzeugte Kaviarkenner aber ablehnen, denn er wird sich nicht den wunderbaren Geschmack des Kaviars durch eine Vermischung mit diversen Lebensmitteln nehmen lassen. Generell kann zum Genuss von Kaviar gesagt werden, dass er immer in kleinen Mengen genossen wird und nicht ein Lebensmittel ist, dass mit einem großen Löffel in großen Mengen gegessen wird. Ein No Go beim Verspeisen von Kaviar ist ein Silberlöffel, denn dieser kann im Kontakt mit dem Kaviar anlaufen und so ist der gute Geschmack des Kaviars gefährdet.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange ist Kaviar haltbar?

Haben Sie eine Dose gekauft, dann kann diese im Kühlschrank für maximal 8 Wochen frisch gehalten werden. Ist die Dose aber geöffnet worden, dann muss der Kaviar sofort verzehrt werden.

Wie muss Kaviar serviert werden?

Fürs Kaviar Servieren sollte der Feinschmecker eine Schale mit Crash Eis auf den Tisch stellen und darauf die geöffnete Kaviardose stellen. Dazu gehören Löffel, die aus Holz, Plastik oder Perlmutt gefertigt sein sollten. Mit einer Scheibe Toast mit Butter als Beilage kann der Kaviar nun löffelweise genossen werden.

Stammt Kaviar immer nur vom Stör?

Spricht man vom echten Kaviar, dann wird dieser immer vom Stör stammen. Doch es gibt auch Kaviarersatz, der von Fischen wie Lachs oder Forelle stammen kann.

Ist Kaviar auch für Veganer geeignet?

Wer keine tierischen Produkte essen will, der muss auf echten Kaviar verzichten, aber es gibt auch einen Ersatz aus braunen Algen, der als Kaviar verkauft wird.


Wie gut ist dagegen Kaviarersatz?

Da in der heutigen Zeit der echte Kaviar in so geringen Mengen auf den Markt kommt, da ist der Kaviarersatz immer beliebter bei den Kunden. Hierbei handelt es sich um den Rogen von anderen Fischen, da der Stör heute einfach nur noch sehr geringe Mengen an echtem Kaviar liefern kann. Der Kaviarersatz kann schon durch seine Farbe auffallen, wobei schon der Rogen der Forelle durch eine rötliche Farbgebung begeistert. Und auch der Lachskaviar kann durch seinen kräftigen Geschmack zu einer Delikatesse für den Feinschmecker werden. Wer mit einem besonders guten Geschmackssinn ausgestattet wurde, der wird vielleicht sofort einen großen Qualitätsunterschied bemerken, aber es gibt auch hier gute Qualitäten, die einen hervorragenden Geschmack bieten.

Woraus besteht er?

Der Kaviarersatz besteht aus den Rogen der unterschiedlichsten Fische, sodass es Kaviar nicht nur in dunkler Qualität gibt, sondern er kann auch rötlich oder leicht orange sein. Ob Dorsch, Lachs oder Forelle, der Kaviarersatz kommt aus vielen Ländern dieser Welt und selbst der deutsche Kaviar vom Seehasen kann als Kaviarersatz verkauft werden. Mit dem Kaviarersatz kommt eine günstige Alternative auf den Tisch, die aber geschmacklich nicht mit dem originalen Störprodukt nicht mithalten kann. Wer seinen Kaviar nicht von einem Fisch kaufen will, der findet auch Kaviararten von Schnecken oder sogar vom Seeigel. Selbst braune Algenarten können Kaviar liefern, wobei dieser Kaviar auch für den Veganer und Vegetarier geeignet ist. Selbst Kaviar vom Hering wurde in früheren Zeiten angeboten und wer sich die unterschiedlichsten Qualitäten anschaut, der kann immer neue interessante Farbgebungen entdecken.

Ist Kaviarersatz vegan?

Wer seinen Kaviar vegan essen will, der kann heute sogar fündig werden, denn es gibt eine braune Alge, die auch zu Rogen verarbeitet wird. Allerdings ist dieser Kaviar sehr hart. Dafür kann er durch eine intensive schwarze Farbe auf dem Teller begeistern. Beim Genuss dieses Kaviars muss der Feinschmecker aber auf viele Beilagen verzichten und die Butter für den Toast muss jetzt einfach nur pflanzliche Brotaufstriche ersetzt werden. Auch das halbe Ei kann nicht auf dem Teller landen und Creme Fraiche wird auch verpönt sein. In einer Zeit wo Schnitzel und Bratwurst aus diversen veganen Zutaten hergestellt werden, fragt sich der Feinschmecker aber doch, warum auch Kaviar unbedingt als vegane Variante oder als Ersatz auf dem Markt angeboten wird, wenn das wahre Geschmackserlebnis sich doch nicht nachahmen lässt. So wird der Käufer dieser günstigen Produkte wohl nie den wahren Geschmack des Kaviars ergründen und sich ein wirklich Bild über einen unvergleichlichen Geschmack machen. Vegetarisch oder vegan, der Algenersatz beim Kaviar kann als fischloser Ersatz angeboten werden und überzeugt so manchen Käufer auch, weil er zu einem besonders günstigen Preis angeboten wird.

Wie teuer ist Kaviar Ersatz im Vergleich zu richtigen Kaviar?

Betrachten Sie die Preise von edlen Kaviarsorten, dann können sogar Kilopreise von mehreren Tausend Euro den Kenner nicht überraschen. Dafür erwartet den Feinschmecker ein unübertroffener Geschmack und ein leicht salziges Vergnügen auf der Zunge. Je nach Qualität gibt es sogar kg Preise die über 10000 Euro reichen, aber es gibt auch gute Qualitäten die für 500 Euro das Kilo über den Ladentisch gehen. Wer dagegen auf die vielen Ersatzprodukte setzt, der kann sich über einen geringeren Preis freuen. Wird eine Dose Beluga Kaviar vielleicht im Handel mit einem Preis um die 450 Euro angeboten, so kann ein Saiblings Kaviar für um die 30 Euro für ein Gläschen im Handel erworben werden. Ausnahmen bei den Preisen bildet der weiße Kaviar, der schon beim Kilopreis fast 9000 Euro kostet und in der Dose für um die 4500 Euro über den Ladentisch geht. Dagegen gibt es günstige Alternativen, wo der Kunde sich über Preise von 40 oder auch 300 Euro für die Dose über seinen abendlichen Kaviargenuss freuen kann. So kann auch Lachskaviar als eine günstige Variante gezählt werden, der mit 249 Euro für das Kilo für den Kaviarfreund mit kleinem Haushaltsbudget auch erschwinglich ist. Sieht man die Preise für hochwertigen Kaviar, dann kann man verstehen, warum der Kaviar auch heute noch als das schwarze Gold bezeichnet wird. Besonders günstig wird der Kaviar, wenn der Kunde sich auf die vegetarische oder vegane Variante konzentriert, denn der Algenersatz kann sich wenige Euros im Gläschen gekauft werden. Der Kenner guter Kaviarsorten weiß genau, dass es auch immer wieder darauf ankommt aus welchem Land diese Delikatesse kommt. Generell kann aber gesagt werden, dass es auf die Ansprüche des Käufers ankommt, zu welchem Produkt er greift und welches Geschmackserlebnis er sich wünscht.